Jeder Gartenbesitzer ist erfreut,
wenn seine Pflanzen gesund
und üppig wachsen, sowie in voller
Blütenpracht erstrahlen.

     

Doch leider ist häufig
das Gegenteil der Fall,
die Pflanze kümmert,
erscheint glanzlos,
sie ist krank.

 
     
 
Fungizide, Insektizide und anderen Pestizide werden eingesetzt, um die Symptome der kranken Pflanze zu behandeln, obwohl Chemie im eigenen Garten nicht zum Einsatz kommen soll. Aber was sonst anderes tun?
 
   
Ursachen behandeln und nicht Symptome  
denn nur auf einem gesunden Boden wachsen gesunde Pflanzen.  
   

Doch was ist ein gesunder Boden? Ein gesunder Boden besteht aus organischer Substanz auch Humus genannt. Je höher der Humusanteil des Bodens, desto gesünder der Boden. Der Boden hat ein aktives Bodenleben, es bereitet den Pflanzen einen lockeren Boden vor, in dem die Pflanzen optimal wachsen. Darum ist es wichtig organische Substanz, die als Futter für das Bodenlebewesen dient, im Boden zu ersetzen, die durch Ernte und Schnitt entnommen worden sind. Der Kreislauf der Natur muss wieder geschlossen werden. Und dies wird erreicht durch die richtige Auswahl von natürlichen Düngern.

 
Denn natürliche Dünger  
- aktivieren das Bodenlebewesen („Futter für den Regenwurm")
- führen zu einer besseren Durchlüftung
- verbessern Nährstoff- und Wasserhaushalt
- haben eine Sofort- und Langzeitwirkung
 
es entsteht ein gesunder Boden, auf dem gesunde Pflanzen wachsen.  
   
Nur  
- wann wird gedüngt
- was wird gedüngt
- wie viel wird gedüngt
 
   
Diese Fragen und noch andere beantwortet der Fachmann. Denn er kennt die geologischen Zusammenhänge des Bodens, weiß über Humifizierung, Mineralisierung bescheid, erklärt die Wirkung des natürlichen Düngers, denn er ist ein Partner der Natur.
 
   
Und wann tun Sie etwas für Ihren (Garten-) Boden?